Mittwoch, 17. Dezember 2014

Hijabistas und moderne islamische Mode

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S26_16_12_14.pdf


Hijabistas und moderne
islamische Mode

Man sieht sie auf den Straßen von Köln und Kairo, in Boutiquen in Berlin und Istanbul, auf Modenschauen in Dubai und Düsseldorf: Junge muslimische Frauen, die das Kopftuch innovativ und stylish interpretieren. Tücher und Schals in leuchtenden Farben und mutigen Mustern werden zu kunstvollen Turbanen gebunden, mit Sonnenbrillen und großen Statement-Ketten ergänzt und zu Boyfriend-Jeans und High-Heels oder Haremshose und Sneakers kombiniert. Ihre Silhouette ist dem westlichen Auge vertrauter als jene der klassisch verhüllten Frau, deren Identität hinter dunklen Stoffen zu verschwinden scheint.
Die hijabista ist das muslimische Pendant zur fashionista – und liebt genau wie diese das Spiel mit Trends, Stilen und Schnitten. Nicht zu knapp und nicht zu kurz, so lautet die einzige Regel.




Ansonsten ist alles erlaubt: Turban zum Streetstyle-Look oder ein im Nacken gebundenes Gipsy-Tuch zu großen Ohrringen à la Jennifer Lopez. Die Modeindustrie hat das Potenzial der hijabistas erkannt: Labels wie SixteenR, Inayah oder My Hijab sind Pioniere auf dem Markt der modernen islamischen Mode - tausende Blogs bieten Rat im Netz. So wird aus dem Problemstoff Kopftuch ein modisches Faszinosum – ein Accessoire, das zwar noch immer Ausdruck von Spiritualität ist, das aber auch Raum für Inspiration gibt und Spielraum für globale Trends schafft.

Unser Tipp für muslimische Mode im Netz:
Stöbern Sie doch mal ein wenig auf www.muslim-shop.com

Text: Katharina Pfannkuch
Fotografie: muslim-shop.com

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Montag, 15. Dezember 2014

Stilvolles Darunter

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S25_14_12_14.pdf


Stilvolles Darunter

Haben Sie sich schon einmal aus einem Hotelzimmer ausgeschlossen? Wenn ja, wie waren Sie zu diesem Zeitpunkt bekleidet? Wenn Sie lieber nicht darüber sprechen möchten, legt das die Vermutung nahe, dass Ihre Aufmachung etwas zu wünschen übrig ließ. Allerdings machen Wäschedesigner es einem auch nicht gerade leicht, zu jeder Tages- und Nachtzeit und in jeder Situation präsentabel auszusehen.
Gerade im Bereich der Damenwäsche scheinen Designer der Ansicht zu sein, dass niemand etwas anderes tragen möchte als String-Tangas. Selten wird jedoch erwähnt, dass die winzigen Höschen oft an den ungünstigsten Stellen kneifen, angezogen nicht gerade ästhetisch aussehen und sich meist unelegant unter engen Kleidungsstücken abzeichnen.


Obwohl der Sinn und Zweck eines String-Tangas ja eigentlich der sein sollte, dass die SSL (die sichtbare Sliplinie) vermieden wird. Wenn Sie an stilvollem Darunter interessiert sind, heißt das nicht, dass Sie auf Korsetts und Unterröcke im Stil von Diors „New Look“ zugreifen müssen. Aber legen Sie beim Unterwäschekauf doch einmal die gleichen Kriterien an wie bei der Auswahl eines Bikinis oder eines Badeanzugs. Es gibt durchaus Alternativen, wie hier aus der H&M Councious Collection von 2013, die alles Nötige bedecken und dabei elegant aussehen - auch in unvorhersehbaren Situationen vor verschlossenen Hotelzimmertüren ...

Text: Vera Hohleiter
Fotografie: Magdalena Peralta
Make-Up Katharina Ka
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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Jump Pictures … auf dem Sprung

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S24_04_12_14.pdf


Jump Pictures
… auf dem Sprung

Flattern bei Ihnen auch jedes Jahr um diese Zeit Foto-Weihnachtskarten ins Haus? Diese nett gemeinten Lebenszeichen von Freunden und Bekannten sehen leider meist recht ähnlich aus: ein schöner Hintergrund, ein bisschen auf Retro getrimmt, Vater im dunklen Anzug, Mutter im Cocktailkleid, Babys und Kleinkinder in niedlichen Festtagsoutfits, … aber irgendwie sieht das Fotoarrangement künstlich und gestellt aus. Überraschen Sie dieses Jahr Freunde und Familie doch einmal mit einer komplett anderen Weihnachtskarte – mit einem Foto im Sprung! Die Idee lässt sich sowohl für mehrköpfige Familien als auch für Singles umsetzen. Und vielleicht macht sogar Ihr Haustier mit.
Inspiration für ein „Foto auf dem Sprung“ finden Sie bei dem legendären Modefotografen Philippe Halsman, der für seine „Jump Pictures“ berühmt ist. Halsman ließ seine prominenten Fotomodelle springen, denn er fand, dass erst



im Sprung Menschen ihre Maske ablegten und ihr wahres entspanntes Gesicht zeigten. Für Halsman sprang die gesamte „Best Dressed“-Liste des 20. Jahrhunderts: Audrey Hepburn setzte mit strahlendem Lächeln zu einem Ballerinasprung an, die kühle Grace Kelly sprang mit hochgeschobenem Rock und präsentierte dabei ihre makellosen Beine, der Herzog und die Herzogin von Windsor hüpften Hand in Hand in die Höhe, ein bisschen steif zwar, aber mit amüsiertem Lächeln. Sie wären also in guter Gesellschaft.
Wenn Sie grundsätzlich keine Foto-Weihnachtskarten verschicken, probieren Sie doch mal ein Sprung-Foto bei Ihrer nächsten Bewerbung aus - dann sieht jeder, dass Sie auf dem Sprung nach oben sind!

Text: Vera Hohleiter
Fotografien: Bernd Schönberger
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Mittwoch, 3. Dezember 2014

Kiss me! Der perfekte Kussmund

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S23_30_11_14.pdf


Kiss me!

Sünde! Versuchung! Verführung! Der rote Lippenstift ist ein unschlagbarer Garant für weibliche Signalwirkung. In diesem Winter macht er Frauen stark – und Männer schwach! Knallrot und leuchtendes Pink in Hochglanz oder – ganz neu – in matten Texturen liegen im Trend wie selten zuvor und laufen dem bisher so angesagten, mädchenhaften Rosa eindeutig den Rang ab. Gut zu wissen: Eine französische Studie ergab, dass sich Frauen mit rot geschminktem Mund über einen besonders hohen Flirtfaktor freuen dürfen – sie werden durchschnittlich fast zehn Minuten schneller angesprochen als Frauen, die andere oder gar keine Farbe tragen.
Der perfekte Kussmund

1. Die Lippenkontur mit einem Lipliner nachzeichnen und dabei kleine Unregelmäßigkeiten korrigieren. Achtung: Der Liner sollte eine Nuance heller sein als der Lippenstift.
2. Den Lipstick mithilfe eines Pinsels auftragen – so wird das Ergebnis präzise.
3. Mit einem hellen Concealer-Stick an der Lippenkontur entlangfahren und zum Schluss ein Highlight auf dem Lippenherz setzen.


Text: Andrea Abrell
Fotografie: Michael Rüttger
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Montag, 1. Dezember 2014

Hubert Kah im Gespräch über den Pullunder

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S22_30_11_14.pdf


Hubert Kah im Gespräch über den Pullunder

Hubert Kah ist ein Star – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn mit dem Lied Sternenhimmel wirkte er grundlegend an der Neuen Deutschen Welle der 8oer-Jahre mit. Der Stern ist seitdem sein Markenzeichen. Bis heute? Seit Hubert bei Promi Big Brother 2014 mit seiner natürlich offenen Art die Herzen der Fernseh-zuschauer, als aus der Reihe ragender Philosoph, eroberte, kam noch ein Markenzeichen hinzu: der Pullunder. Wir wollten nun von Hubert wissen, was es mit dem Pullunder auf sich hat und haben ihn persönlich gefragt. Hubert, wie kamst du zum Pullunder, warum trägst du ihn? Was ist der Gedanke hinter deinem Style? „Das kam einfach so. Ich habe mir das einmal ausgedacht, um einen für mich möglichst praktischen, nicht einengenden und stylischen Look zu finden. Wichtig ist mir, dass man den Pullunder mit einem ordentlichen Hemd kombiniert. Ich, als kleiner Klaustrophob, lasse ja auch immer den rechten Ärmelknopf offen - das ist der Flügelarm, den ich mir ebenfalls mal ausdachte, um zumindest auf der rechten Seite des Hemdes mehr Armfreiheit genießen zu können. Wichtig ist mir auch, dass man eine perfekte Krawatte dazu trägt. Sonst sieht es nicht gut aus - sonst kommt der Pullunder spießig rüber. Mein Stil ist es, den Pullunder schick und extravagant zu tragen, wobei die Burlington-Socks in meiner Kombination eine wichtige Rolle spielen, damit man, sitzt man in einer Fernsehsendung mit übereinandergeschlagenen Beinen, einen vernünftigen Kontrast zur Krawatte hat.




Sonst sieht das nicht aus. Wichtig ist bei dem Look auch, dass man schwere Schuhe dazu trägt - das ist ganz wichtig. Das Feine darf sich oben rum abspielen und unten rum muss der Kontrast sein. Dann trage ich immer eine hochwertige leichte Freizeit- oder Homeware-Hose dazu. Da hat man ein totales Durcheinander, was aber in sich gemütlich und stimmig ist. So rette ich den Pullunder vor der Verstaubtheit, vor dem, wie er bisher missbraucht wurde. Die Buchhalter bekommen in Zukunft per Gesetz Pullunderverbot“, verrät Hubert mit einem lachenden Augenzwinkern. Eine Hubert Kah Pullunder-Serie ist im Übrigen in Planung. Die Pullunder von Hubert kommen aus der Manufaktur seines langjährigen Freundes Rüdiger Kirschbaum, der mit seiner Marke Windstärke 10 Pullover und Pullunder für den sportlichen Einsatz herstellt. Um gleich bei den Modeschöpfern zu bleiben: Michael Michalsky hat vor Kurzem, beim gemeinsamen Auftritt im Frühstücksfernsehen, mit Hubert, seinen Look im positiven Sinne als ziemlich abgefahren bezeichnet, erzählt Hubert, der Michalskys Lederanzug allerdings nicht wirklich als den Bringer bezeichnen konnte. Das wundert uns nicht - denn Hubert Kah's Kreativität mit Pullunder-Mittelpunkt ist und bleibt ein ganz besonderes Highlight, das konkurrenzlos in die Fashion-Geschichte eingehen wird. Da sind wir uns einig! Danke Hubert, für dein Statement und für deinen ganz besonderen Pullunder-Look.

Tim von Lindenau im Gespräch mit Hubert Kah
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Freitag, 28. November 2014

7-Punkte-Wahn! Die mathematisch-analytische Garderobe

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S21_27_11_14.pdf

7-Punkte Wahn!
Die mathematisch-analytische Garderobe

Wachen Sie manchmal morgens auf und plötzlich ist Ihnen danach, ein Paar goldene Schuhe anzuziehen? Und dazu noch ein gemustertes Kleid – und noch dazu ein glitzerndes Haaraccessoire, … Fragen Sie sich dann: wie viel ist zu viel? Wendet man sich an Stilberaterinnen älteren Semesters, bekommt man eine eindeutige Antwort: 8!
Was guten Stil angeht, gibt es die sogenannte 7-Punkte-Regel, die besagt, dass ein Outfit im Idealfall sieben modische Details aufweisen sollte. Weniger wäre zu langweilig, mehr wäre zu überladen. So könnte man beispielsweise eine Rock-T-Shirt-Kombination tragen, bei der das T-Shirt ein extravagantes Muster und ein interessantes Detail am Ausschnitt hat und der Rock mit ungewöhnlich gestalteten Taschen auffällt. Dazu kommen dann Accessoires wie Ohrringe, Kette, Schuhe und eine schicke Handtasche. Wer seine Garderobe gerne mathematisch-analytisch durchplant, wird von dem 7-Punkte-Plan begeistert sein.



Doch sind Regeln in der Mode nicht dazu da, gebrochen zu werden? Wenn Sie sich zum Beispiel danach fühlen, im Afro-Look zu gehen und sich in ein hautenges Metallic-Oberteil zu zwängen - in Kombination mit gemustertem Rock, Netzstrümpfen, Overknee-Stiefeln und fingerlosen Handschuhen, wenn Sie finden, das Outfit müsse noch mit Armreifen, einer Perlenkette, einer Sonnenbrille und einer herzchenförmigen Minihandtasche aufgewertet werden, und wenn Sie sich dann auch noch eine überdimensionale Plastikbanane unter den Arm klemmen möchten - dann haben Sie zwar die 7-Punkte-Regel gesprengt, aber Sie können sicher sein, dass Sie alle Blicke auf sich ziehen werden!



Text: Vera Hohleiter
Fotografie: Felix Rachor
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Mittwoch, 26. November 2014

Jedermanns Fashion

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S20_25_11_14.pdf


Jedermanns Fashion

Im Jahr 1947 eröffnete Hennes das erste Damenbekleidungsgeschäft im schwedischen Västerås, woraufhin eine beeindruckende und ständig wachsende Mode-Geschichte ihren Lauf nahm. Das heutige Hennes & Mauritz (H&M) hat sich als modischer Textil-Dealer etabliert, der mehr bietet als nur langweilige Stangenmode. H&M begann 2004 mit namhaften Gast-Designern zusammenzuarbeiten - zunächst mit Karl Lagerfeld, worauf hin sich in den folgenden Jahren Kooperationen mit Stella Mc Cartney, Viktor & Rolf, Madonna, Roberto Cavalli, Comme des Garçons, Matthew Williamson, Jimmy Choo, Sonia Rykiel, Lanvin, Versace, Marni, David Beckham, Anna Dello Russo, Maison Martin Margiela, Isabel Marant und Alexander Wang bildeten.


H&M ist auch außerhalb der Gast-Designs auf seine ganz eigene Weise kreativ und dabei sind die Kleider für jedermann erschwinglich. Sicherlich lässt die günstige Fashion viel Spielraum für Streitigkeiten zwischen kreativen und anderen Kritikern, aber in Sachen Umwelt und Sozialem muss faktisch nicht nur die gesamte Textilindustrie umdenken – H&M ist ein Erfolgskonzept für den bürgerlichen Kleiderschrank und eine innovative kreative Fundgrube für Fashion-Freunde. Der Hype um die erschwingliche Designermode lässt nicht nach und macht Träume wahr – mit jedermanns Fashion.

Text: Tim v.Lindenau
Fotografien: Magdalena Peralta

Make-up: jasminarnold.com
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Montag, 24. November 2014

Aufblühen mit Luxuspflege

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S19_20_11_14.pdf


Aufblühen mit Luxuspflege

„Für mich soll’s rote Rosen regnen …“ Diesen Kultschlager können Frauen jetzt auch im Zusammenhang mit ihrer Schönheitspflege singen. Denn die Königin der Blumen spielt auch in der Luxus-Pflege zunehmend eine Rolle. In der französischen Normandie sind die Gärten des Modeschöpfers Christian Dior Lieferant für hochwertige Ingredienzen, die ihre Wirkung in Pflegeprodukten entfalten. So wie die Granville-Rose. Ihre Extrakte sorgen in der Linie „Dior Prestige“ dafür, dass sensible Haut geschützt und beruhigt wird. Auch das Haus Chanel bettet seine Kundinnen gern auf Rosen: Um genau zu sein, enthält die Pflege „Le Weekend“ einen Extrakt aus Mairose, der den gestressten Teint regeneriert.
Das sind nur zwei Beispiele dafür, wie Luxusmarken die Kostbarkeiten der Natur nutzen. Was aber macht die teils exotischen Blüten so interessant? Das ist vor allem ihre Fähigkeit, selbst unter extremen Klimabedingungen zu überleben. Das liegt daran, dass es solchen Blumen gelingt, Wasser und Nährstoffe für besonders lange Zeit zu speichern und optimal zu verwerten. Und genau diese Fähigkeiten haben Forscher mittlerweile so umgesetzt, dass sie unmittelbar der Haut zugutekommen.
Paradiesische Schönmacher

Die Lilie:
Pure Cleansing Calming Milk von Juvena
Elixir Royale von Orlane

Die Sonnenblume:
Revitalizing Supreme Estée von Lauder
Eau du Soir Crème Parfumée Hydratante von Sisley

Die Orangenblüte:
Pure Minerals Oil Control Cream von Artdeco
Soothing Cleansing Oil von Bobbi Brown

Die Magnolie:
Doccia dei Sensi von Collistar
Pro Youthing Detox Night Cream von Declaré


Text: Andrea Abrell
Fotografie: Felix Rachor
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Freitag, 21. November 2014

Mutige Mädchen und Märchen-Trends

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S18_20_11_14.pdf

Mutige Mädchen und Märchen-Trends

Ob Aschenputtel, Schneewittchen oder Goldmarie - all diese Mädchen sind selbstverständlich selbstbewusst. Fällt die Spindel in den Brunnen, hüpft das Mädchen mutig hinterher ins kalte Nass und landet bei Frau Holle in einer wunderbaren Welt. Eine Welt, in der ihr alle Möglichkeiten geboten werden, um glücklich zu werden und ihr Leben zu meistern.

So malen Märchen zauberhafte Bilder in unseren Köpfen und animieren uns sich mal was trauen, mal was zu riskieren und auf die innere Stimme hören. Wenn die böse Stiefmutter samt Stiefschwester dem Aschenputtel das Leben schwer macht und ihm nicht erlaubt auf den Ball des Prinzen zu gehen, dann geht sie eben allein! Wer Märchen liest, dem wird bewusst wie viel Mut die Geschichten in den vergangenen Jahrhunderten gemacht haben -


gerade den weiblichen Lesern. Märchen lehren uns, wie wichtig es ist auf die innere Stimme zu hören und unserer Intuition zu folgen. Und ganz nebenbei: Frösche horten Schätze, Hunde tanzen auf zwei Beinen, Brunnen erfüllen Wünsche, Strohhüte werden zu Gold, ein Mittagsschlaf dauert 100 Jahre, das Tischlein deckt sich wie von selbst, Prinz Charming eilt herbei und blasse Beine werden braun …!

Nicht nur Dolce & Gabbana und H&M folgten in diesem Jahr dem Märchen-Trend mit modischen Textilien. Lange wehende Kleider, feenhafte Designes und Rotkäppchen-Capes erinnern trendig an die beliebten Fantasie-Abenteuer und erlauben uns die Flucht aus dem grauen eintönigen Alltag - hinein in eine abenteuerliche Märchen-Mode-Welt.

Text: Annelie Gredé
Fotografie: Bernd Schönberger
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Mittwoch, 19. November 2014

Star Fotograf FELIX RACHOR im Fashioners Interview

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S17_17_11_14.pdf

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S17_17_11_14.pdf


Interview mit Star-Fotograf Felix Rachor

Der 1984 in Österreich geborene Fotograf Felix Rachor legt einen Werdegang aufs Parkett, bei dem es schwerfällt, diesen in einem kurzen Portrait zu Papier zu bringen. Der viel gereiste Grafiker scheint jeden frisch begonnen Tag mit dem zu füllen, was ihm beim Aufwachen in den Sinn kommt - und das ist, bei 365 Tagen im Jahr eine ganze Menge, bedenkt man das dem kreativen Geiste Rachors beständig neue Ideen entspringen. 

Felix Rachor fotografiert Menschen, während sein Auge jedes Detail eines bereits im Kopf entstandenen Bildes mit einbezieht. Bekannt wurde Rachor durch seine Arbeiten mit einem nicht enden wollenden Strom an Prominenten Persönlichkeiten, die sich bevorzugt von dem jungen Künstler ins Licht rücken lassen. Was Rachor bewegt, wovon er träumt und was seine Arbeiten ausmacht, das wollten wir von ihm persönlich erfahren.

Felix, wenn Du deinen Werdegang betrachtest, was möchtest Du noch erreichen, was ist Deine berufliche Zukunftsvision?

Eigentlich habe ich schon das erreicht, was meine Ziele vor fünf Jahren waren. Weit mehr sogar. Aber man hat immer neue Ziele. Momentan ist es das eigene Foto-Buch mit Bildern, die bewegen und Geschichten Erzählen - Inhalte, die ich so noch nicht gezeigt habe. Als Lebensziel aber verfolge ich Ausgeglichenheit gepaart mit ständig neuen Erlebnissen. Dazu gehören Reisen, Kultur, Freunde und vieles mehr. Man lebt nur einmal und man sollte nicht nur neuen Zielen hinterherjagen.

Du fotografierst Menschen in gesellschaftlichen Kontrasten - solche von nebenan und prominente Persönlichkeiten. Welche Menschen fehlen dir persönlich noch vor deiner Kamera?

Es fehlen immer die, die noch nicht da waren. Ich liebe es, wenn ich Menschen kennenlerne, die mein Leben bereichern - auch wenn es nur für den Moment ist. Ich habe durch meine Arbeit viele wunderbare Menschen kennenlernen können und ich bin gespannt auf die, die noch folgen. Aber natürlich freue ich mich auch, wenn die großen der Filmbranche nach einem Shooting fragen. 

Felix, wir sind ein Modemagazin und du hast ein besonderes Auge für Trends und kreative Darstellung. Was ist in Deinen Augen Mode, welche Eigenschaften schreibst Du ihr zu?




Mode ist das, was man sich anzieht, um etwas aus sich zu machen. Aber viel mehr noch. Wie auch bei der Fotografie, dem Make-up oder Ähnlichem, reicht die Kreativität viel weiter - bis hin zur Kunst. Avantgardemode zum Beispiel ist besonders interessant, inspirierend und vielfältig. Derjenige, der es schafft den Zeitgeist mit Stil in Szene zu setzen, ist in meinen Augen ein Fashioner.

Sicherlich gibt es auch Momente und Ergebnisse, die dich (selbstkritisch) als Künstler unzufrieden stellen. Gibt es solche Momente regelmäßig, oder sind es eher Ausnahmen? Wie kann ein solcher Moment aussehen?

Ach ja! Ich habe immer das Gefühl ich bin zu langsam, mache zu wenig oder nicht das Richtige. Andererseits bin ich aber auch froh über das was ich geschafft habe. Unzufrieden bin ich nicht, aber diese besondere Selbstkritik nennt man wohl den kreativen Motor, den man für die eigene Entwicklung braucht.

Welche Rolle spielt die Kommunikation in Deinen Fotografien? Was geht in dir vor, wenn Du neue Aufnahmen planst, und an die Betrachter Deiner Arbeiten denkst?

Es ist ja nicht ausschließlich alles Kunst, was ich als Fotograf produziere. Natürlich spielt die Kommunikation eine entscheidende Rolle - bei den Kunden, beim Team (Models, Make-up, Styling) und beim Shooting selbst. Der Fotograf muss die treibende Kraft sein. Eine Schlaftablette will keiner haben. Die Kommunikation ist bei meinen Fotografien also mehr Teil des Ablaufs als Teil des Ausdrucks.

Stell Dir vor dies wäre kein Interview – welche kreativen Zeilen würdest Du auf eine leere Seite ins FASHIONERS schreiben?

Versuche stets herauszufinden wer du bist & was dich ausmacht - denn jeder Mensch sieht dich anders. Die Eigenschaften, bei denen du dich wohlfühlst, machen dich aus. Sie kannst du zu deinem Stilelement der Kunst machen!

www.rachor-photography.com


Interview: Tim v.Lindenau mit Felix Rachor
Fotografien: Felix Rachor
Profilfoto: Julian Erksmeyer


Montag, 17. November 2014

So bleibt die Haut im Winter strahlend schön

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S15_15_11_14.pdf


Tipps für Schneewittchen & Co.
So bleibt die Haut im Winter strahlend schön


Ein Spaziergang durch die klare Luft, danach eine gemütliche Pause am warmen Ofen – schöner kann man den Winter nicht erleben. Doch was für die Seele pure Entspannung ist, bedeutet Stress für die Haut. Das liegt zum einen an der Kälte. Ab acht Grad minus treten die Talgdrüsen des Gesichts nämlich in den Generalstreik. Das bedeutet, dass sie kaum noch Schutz durch ihren natürlichen Fettfilm bekommt. Zum anderen macht auch der ständige Wechsel zwischen den Minustemperaturen draußen und der trockenen Heizungsluft drinnen dem Teint zu schaffen - die Folgen: Er wird trocken, spröde, bisweilen schuppig und wirkt müde. Doch mit der richtigen Pflege kann auch die Haut den Winter so richtig genießen. Dazu gehören Cremes mit einem hohen Anteil natürlicher Öle, die jeden Tag umfassenden Schutz gewährleisten. Eine Maske versorgt die gestresste Winterhaut zudem mit nährenden und pflegendenAuch wenn man bei spröder Haut am liebsten täglich zu einem Peeling greifen würde – weniger ist jetzt 
mehr! Denn Wirkstoffen. Peelings sorgen nicht nur für ein klares Hautbild, sie greifen auch den Schutzmantel an. Deshalb sollte man es im Winter bei einer Pflegebehandlung pro Woche belassen und besonders sanfte Produkte benutzen. Was noch zur Winterausstattung gehört? Eine spezielle Pflege für die Augenpartie und die Lippen sowie natürlich einen ausreichenden Schutz vor den Strahlen der Wintersonne.

Heiße Pflege-Tipps für kalte Tage

Schützende Cremes:
Hydra Life Pro-Youth Silk Creme von Dior
Crème Riche Désaltérante von Clarins
Nährende Masken:
Cellular Hydralift Firming Mask von La Prairie
Skin Specialists Comforting Cream Mask von Juvena
Sanfte Peelings:
Enzyme Peeling Powder von Marbert
Silky Purifying Silk Peeling Powder von Sensai.

Text: Andrea Abrell
Fotografien: Tim v.Lindenau
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Sonntag, 16. November 2014

FASHIONERS-FOTOGRAFIN Magdalena Peralta Widow

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S16_15_11_14.pdf


FASHIONERS-FOTOGRAFIN
Magdalena Peralta Widow

www.magdalenaperalta.com
Mit Leidenschaft und Liebe fotografiert die Berliner Fotografin Magdalena Peralta Widow in den Bereichen Fashion und Reportage. Die Darstellung der Schönheit in ihrer reinen Natur - das zeigen ihre Bilder. Magdalena bevorzugt das natürliche Licht, das die Stimmung des jeweiligen Moments unterstreicht, während ihr Auge auf der Suche nach dem Besonderen einer jeden Szene ist. Auch ihre Freizeit ist beseelt von der Fotografie und führt sie an Orte für neue Aufnahmen - egal ob auf kulturellen Veranstaltungen oder auf Reisen.
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Donnerstag, 13. November 2014

Udo Jürgens | Ein Mann klassischer Eleganz

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S14_13_11_14.pdf


Udo Jürgens
Ein Mann klassischer Eleganz

Er war grad' erst 16 Jahre alt, da gewann Udo Jürgens 1950 mit dem Lied "Je t'aime" den Komponisten-Wettbewerb des Österreichischen Rundfunks. Seit dieser Zeit ist der Weltstar einer der erfolgreichsten Sänger und Komponisten - mit einem besonderen musikalischen Charakter. Aber der Mann ist nicht nur ein ausgereifter Musiker: So wie er mit seinen Liedern in einer unvergleichbaren Weise Geschichten aus dem Leben erzählt, so lebt Udo Jürgens auch etwas, was gerade ihm ungemein gutsteht. Auch mit bemerkenswerten 80 Jahren - Udo Jürgens ist ein Mythos klassischer Eleganz. Ob mit oder ohne Weste - seine Anzüge sind Teil seiner




Persönlichkeit. Nie zu vergessen: das rote seidene Einstecktuch. Aber was wären diese Kleider ohne den Mann darin? Udo Jürgens weiß sehr wohl, wie man gute Stoffe trägt. Er ist es, der ihnen mit seiner weltgewandten Haltung die besondere Form verleiht. Eine Form, die heute ausgesprochen selten ist. Eine Eleganz, die kein Dresscode allein auszustrahlen vermag. Und ganz nebenbei zeigt er sich auch in dem längst legendären Bademantel, zu später Stunde seiner Konzerte, erstaunlich stilsicher gekleidet.

Fotografien: Dominik Beckmann
Text: Tim v.Lindenau
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Montag, 10. November 2014

Miss Beron | Retro-Blingbling für junge Damen und große Mädchen

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S11_10_11_14.pdf


Die Modedesignerin Michaela Glasstetter liebt fremde Städte, spaziert träumerisch in Parkanlagen herum, denkt dabei an selbstgebackene Kuchen und Törtchen und wie sie ihr auf der Zunge zergehen. „Ich tanze im Wind und im Regen, ich springe in Pfützen und tauche im Meer. Ich mag es, wenn die Sonne mich kitzelt, aber ich muss davon niesen“, offenbart sie mit einem Augenzwinkern. Ihr Telefon ist rosa, wie auch ihre Küche. Was sonst erwartet man von einer Designerin, die so verspielt mit hochwertigen Stoffen hantiert? Stoffe, die zu besonderen Kleidern werden - für große Mädchen und junge Damen, für die moderne Retroschickeria, mit Seide und viel Blingbling, hohen Hacken und roten Nägeln. Inspiriert wird Michaela Glasstetter von ganz unterschiedlichen Dingen. „Ich halte immer die Augen offen, egal wo ich gerade bin, beobachte und sauge alles in mich auf wie ein Schwamm. Manchmal ergreift mich dabei ein kleines Pflänzchen am Straßenrand, ein anderes Mal verrückte Leute auf einem Festival oder mein Hinterhof“, erzählt Michaela im Gespräch. Eine wichtige Rolle spielen hierbei, natürlich, auch tolle Materialien und Stoffe. Mode zu entwerfen ist für sie ein Abenteuer - zu sehen, wie durch ihre Ideen andere Menschen ihren Stil finden oder ihn unterstreichen.

www.MissBeron.com


Sonntag, 9. November 2014

Sonntag der Gefühle

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S10_09_11_14.pdf

Sonntag der Gefühle

An einem Sonntag, wenn die Straßen schweigen und die Zeit auf Morgen wartet – dann ist der Moment der Inspiration. Ein Moment der innersten Ruhe. Der Seele Raum geben, den Raum mit Schönem füllen. Mit Gefühlen und Kreativem. Ein Tag sich zu finden, Kraft zu schöpfen und aufzublühen. Ein Tag in Wohlbefinden.
Was der Sonntag dir auch immer bringt und was auch immer du dem Sonntag gibst – er wird dich noch Tage darauf begleiten und dir das nachtragen, was du mit ihm gelebt hast. Gefühlt hast. An einem Sonntag ...


Fotografien: Magdalena Peralta Widow



Freitag, 7. November 2014

FASHIONERS-FOTOGRAF Michael J. Rüttger

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S9_07_11_14.pdf

Vorgestellt

FASHIONERS-FOTOGRAF
Michael J. Ruettger

www.michaelruettger.de


People, Portrait, Mode, Beauty und Lifestyle - diese Bereiche beschäftigen den Hamburger Fotografen Michael J. Rüttger. Frei nach dem Motto: “Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ein Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk“, versucht der Jazzliebhaber und Freizeit-Drummer neuartige Verbindungen in der Fotografie zu schaffen. Durch die Vermischung seiner Kenntnisse und Erfahrungen ist es sein Ziel, auf experimentellem Wege Normen zu überschreiten.


Donnerstag, 6. November 2014

Lost | by Magdalena Peralta Widow

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S8_06_11_14.pdf
Lost
Foto & Styling: Magdalena Peralta Widow
Model: Lisa Kirchhoff
Agentur: Splendide

Dienstag, 4. November 2014

Beauty ist Fashion

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S7_04_11_14.pdf

Beauty ist Fashion.

Schon längst ist der Begriff Mode nicht nur auf fashion festgelegt. Im Gegenteil: Auch die Beauty unterliegt Trend-Kriterien. Das wird vor allem dann deutlich, wenn internationale Designer ihre aktuellen Kollektionen auf den Laufstegen der Metropolen wie Paris, Mailand oder New York präsentieren.

Denn dann richtet sich das Augenmerk nicht nur auf die Outfits, sondern auch auf die Make-ups, mit denen die


Models geschminkt sind. Stars der internationalen Visagistenszene wie etwa Dick Page oder Path MacGrath setzen genau dann die Trends, die ein paar Monate später von schönheitsbewussten Frauen umgesetzt werden. Mittlerweile gibt es – ebenso wie in der fashion –
auch beim Make-up echte Klassiker. Dazu gehören beispielsweise die legendären Smokey Eyes für betörende Augenblicke.
Text: Andrea Abrell
Fotografie: Michael J. Rüttger
http://fashioners.de/sales_pr.html


Montag, 3. November 2014

Leo go! Ist es das Wilde?

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S6_03_11_14.pdf

Leo go! Ist es das Wilde?

Der Leopardenlook ist nicht klein zu kriegen und in beinahe jedem Kleiderschrank zu finden – Tatsache! Hier hängt er überflüssig am Bügel, da trägt er sich im Alltag ab und dort findet er provokant Aufmerksamkeit auf dem roten Teppich. Wahnsinn Leo – was macht Dich aus?

Egal wo man schaut und was gerade trendy ist – er findet immer eine Nische und schleicht sich durch die Reihen der Garderoben wie ein wildes Tier, das nur darauf wartet,


jemanden anzufallen und ihn mit seiner ganz speziellen Art zu infizieren. Mit Schwarz. Mit Gelb. So wie sein getigerter Kollege, der für ähnlich hinterhältige Angriffe bekannt ist. Ist es das Wilde, das Unzähmbare? Sind es die Signalfarben, die warnen: Fass mich an und du wirst leiden! Ist es etwas, was wir noch nicht erkannt haben, etwas was uns bisher verborgen blieb – verborgen wie das Raubtier, das durch die Garderoben schleicht – auf der Suche nach neuen Opfern? Leo go!

Text: Tim v.Lindenau
Fotografien: Michael J. Rüttger


Montag, 27. Oktober 2014

Über uns. Warum wir "Fashioners" so anders sind

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S4_27_11_14.pdf


Warum wir “Fashioners“
so anders sind ...

Einen Fashioner kann man auch als Trendsetter bezeichnen. Jemand, der in Sachen Mode und Lifestyle kreativ voranschreitet. Daher sind wir die FASHIONERS-Redaktion, denn auch wir schreiten kreativ voran, um dem Begriff Mode in einer Art gerecht zu werden, wie es bisher kein anderes Mode-Magazin getan hat. Denn was ist Mode wirklich?

Mode ist nicht nur der Schnitt die Form und die Farbe eines Textils, Mode ist auch ein Lebensgefühl, ein Stil, eine Art sich zu äußern und sich in der Gesellschaft gemeinschaftlich kreativ zu entwickeln. Mode bewegt alle Menschen, die die Möglichkeit haben, dass was sie ausdrücken wollen, frei zu entscheiden und das was sie nach außen tragen wollen, frei zu wählen. Mode ist auch mehr als ein Trend. Mode ist ein Gefühl, hervorgerufen von kreativen Menschen - unabhängig von Herkunft und Gesinnung. Mode ist unsere gemeinschaftliche Kreativität. Und diese Kreativität braucht ein Medium um sich auszudrücken. Ein Medium, das der wahren Bedeutung der Mode gerecht wird.

Zunächst verstehen wir uns einfach als Magazin rund um das Thema Mode. Wir zeigen aktuelle, klassische und ausgefallene Trends mit dem feinen Unterschied eines künstlerischen Mehrwerts. Doch erst durch unsere Philosophie der gemeinschaftlichen Kreativität, unserem Willen keine Art von Mode auszulassen und unseren ganzseitigen hochwertigen Fotografien, ungestört von gefühllosen Anzeigenbereichen, heben wir uns deutlich von anderen Mode-Magazinen ab.





Das FASHIONERS vermittelt seine redaktionellen, wie auch seine werblichen Inhalte hauptsächlich durch Fotografien, die zur Information mit kurzen essenziellen Textbeiträgen Vollendung finden. Wir wollen inspirieren und kreativ vermitteln, anstatt zu irritieren und den Leser mit Anzeigen zu nerven, wobei wir für unsere Anzeigenkunden die bestmögliche Kommunikation realisieren. Ansprechen wollen wir, unabhängig vom Geschlecht, Leser quer durch alle Alters- und Gesellschaftsgruppen. Dies gelingt durch die breite Auslegung unseres Themenmittelpunkts und die Besonderheit, das wir auch da Mode erkennen, wo sie von anderen übersehen wird. Wie wir das meinen und wo das denn Bitteschön ist? Verfolgen Sie unser Magazin und Sie werden bald merken, was wir genau damit meinen!

 Wir zeigen also Fashion-Trends durch hochwertige Fotografien mit essentiellen Textbeiträgen, wir führen Interviews mit Modedesignern und lassen unsere Leser hinter deren Kulissen schauen, zeigen Top-Models als Stars der einzelnen Ausgaben, inspirieren mit „Set Style“ zur eigenen Mode, stellen Fashion-Fotografen vor und lassen sie von ihrer Arbeit berichten, decken neue Bereiche der Mode auf und beziehen die gemeinschaftliche Kreativität unserer Gesellschaft mit ein, informieren mit unseren Fashion-Heads über Persönlichkeiten der Modeszene, wir lassen mitverantwortliche Kreative zu Wort kommen, stellen die besten Fashion-Adressen und Modetrends vor und halten täglich unsere Leser online auf dem Laufenden, damit sie weder Trends, noch Neuigkeiten, noch Termine verpassen, und zeigen vieles mehr. Und natürlich: Wir schmeicheln dem Auge der Inspiration!


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Fashioners Top-Models

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S3_23_10_14.pdf


Fashioners Top-Models

Fashioners-Magazin ist nicht nur Mode, Beauty und Lifestyle - Fashioners-Magazin ist auch Fotografie, Inspiration und Kreativität. Unsere Fotomodelle sind die, die all das zum Ausdruck bringen, was uns bewegt. Sie beleben die fotografischen Arbeiten, führen die Früchte der Krea-tivität vor und sind dadurch Mittelpunkt unseres Augenmerks. Daher stellen wir nicht nur die Mode und ihre Schöpfer in den Vordergrund, sondern auch die Fotografen und Modelle. In jeder Ausgabe. Denn alle Beteiligten erschaffen gemeinsam den Trend. Fashioners.

 
Model, Mannequin, Optik, Körper, Vorführung, Darstellung, Ästhetik, Kunst, Mimik, Blick, Positur, Choreographie ...

Fotografie: Tim v.Lindenau



Outtakes

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S2_23_10_14.pdf
Fotografien: Tim v.Lindenau


Fashion steckt in jedem Kleiderschrank. Set Style!



Fashion steckt jedem Kleiderschrank!

„Nein – ganz bestimmt nicht in meinem!“ Tönt oft die Antwort auf die obrige Überschrift. Doch in jedem Kleiderschrank finden sich Stücke, die in der richtigen Kombination absolut modisch sind.

Na gut – Mode spricht nicht immer die aktuellsten Trends an - was gestern für Aufsehen sorgte, ist durch die Vergänglichkeit aber noch lange nicht Fashion von gestern.


Auch wenn Mode der vergängliche Ausdruck einer bestimmten Zeit ist, ist Vergangenes nicht unbedingt Tabu.

Was Fashion bedeutet und wie jede/r seine persönlichen straßentauglichen Trends finden kann, das sind zwei Themen, die wir im fashioners beleuchten wollen. Stück für Stück. Ausgabe für Ausgabe. Set Style!

Foto: Tim v.Lindenau