Mittwoch, 28. Januar 2015

Luminous Beauty

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S32_22_01_15.pdf


Luminous Beauty

„Jicky“, „Shalimar “, „Samsara“: Drei Namen, die zu Herzklopfen bei allen Freunden luxuriöser Düfte führen – und gleichzeitig drei Begriffe, die untrennbar verbunden sind mit ihren Schöpfern aus dem Haus Guerlain. Bereits seit 1828 ist das Unternehmen an der Rue de la Paix in Paris Garant für zeitlose, kostbare und unverwechselbare Kreationen. Nicht nur bei Parfums, sondern auch in der Pflege und beim Make-up. „Ein engelsgleicher Teint ist der Traum jeder Frau“, so Oliver Echaudemaison. Diesen Wunsch erfüllt der Creative Director von Guerlain in diesem Frühling mit dem Starprodukt der neuen Frühjahrs-Kollektion „Les Tendres“. Mit „Baby Glow“ hat Guerlain eine flüssige Foundation entwickelt, die dem Teint atemberaubende Leuchtkraft schenkt und Schluss macht mit wintermüdem Aussehen. Ergänzt wird diese Foundation durch eine neue Variante des Puders „Météorites“.


Erstmals sind die verschiedenfarbigen Perlen dieses Kultprodukts jetzt in kompakter Form erhältlich. Die aufhellende und korrigierende Wirkung der Météorites kann jetzt jederzeit und überall genutzt werden. Sozusagen „Beauty to go“! Kunstvoll sind jedoch nicht nur die Make-up-Produkte, sondern auch die luxuriös gestalteten Verpackungen. Ein besonderes Beispiel dafür ist das edle Behältnis aus „Neo-Toile-de-Jouy“: ein moderner Vintage-Look aus dem Vermächtnis von Guerlain. Seine feinen, in den Deckel geprägten Motive passen perfekt zur Harmonie der kostbaren Météorites Perles de Blush, die den Wangen köstliche Frische schenken. Die „Météorites Perles de Blush Éclat Angelique“ zaubern Frische auf die Wangen. Für das gekonnte Spiel mit Farben: die limitierte Lidschattenbox „Écrin 4 Couleurs Les Nuées“ in Blautönen, Rosa und Weiß. „Baby Glow“ schenkt dem Teint leuchtende Perfektion.

Text: Andrea Abrell
Fotografie: Guerlain

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Montag, 26. Januar 2015

Pur, weiß, linear!

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S33_22_01_15.pdf


Pur, weiß, linear!

Die Porsche Design Fashion-Kollektion für Frühjahr/Sommer 2015 steht unter dem Motto „ZenTech“. Die Ready-to-Wear-Linie für Damen und Herren, gearbeitet aus Leinen und strukturierter Baumwolle, vereint die hochfunktionalen Naturmaterialien mit weich konstruierten Silhouetten. Das Ergebnis sind moderne Kleidungsstücke mit einem Hauch von zenartiger Klarheit. Im Rahmen, der vergangenen New York Fashion Week präsentierte Porsche Design zudem auch ein neues Damentaschen-Modell, die Agnodice Bag, welche die ikonischen Modelle TwinBag und CosmoBag gekonnt ergänzt.


Die Luxusmarke Porsche Design wurde übrigens im Jahr 1972 von Professor Ferdinand Alexander Porsche gegründet und steht seit dieser Zeit für funktionelles, zeitloses, puristisches Design. Sie überzeugt auch die Fashioners-Redaktion durch ihren kreativen und innovativen Anspruch. In diesem Fall: pur, weiß, linear!

Auf den Fotos: Flap pocket blouse, Boyfriend pants, Softtrench, Teresa Tunic Dress, Summer Tuxedo Suit, Agnodice Bag

Fotografien: Porsche Design

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Donnerstag, 22. Januar 2015

Sehnsucht nach Schönheit

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S31_20_01_15.pdf


Sehnsucht nach Schönheit

Eine Frau am Fenster ihrer eleganten Wohnung im Herzen von Paris. Das Kleid aus feiner Seide gleitet über ihre entblößte Schulter. Zieht sie sich gerade an, um den Abend auf einem glanzvollen Fest zu verbringen? Ist sie vor kurzem nach einem Abend in Champagnerlaune nach Hause gekommen? Wie viele Herzen mag die Schönheit mit den großen Augen wohl gebrochen haben? Das Foto, mit dem das französische Nobel-Label Yves Saint Laurent seine neue Make-up-Kollektion präsentiert, erzählt mehr als nur die Geschichte einer schönen Frau. Es symbolisiert auf unverkennbare Weise die Handschrift des Couture-Hauses, das wie kaum ein anderes für weibliche Verführungskraft steht. So war der „Revolutionär des Modedesigns“ wie Yves Saint Laurent genannt wurde, schon zu seinen Lebzeiten berühmt dafür, Frauen ebenso selbstbewusst wie sinnlich zu kleiden. Ebenso unverwechselbar wie die modischen Kreationen, die YSL und seine Nachfolger von Tom Ford bis Hedi Slimane auf den Laufstegen entwarfen, ist auch die Kosmetiklinie des Unternehmens.


 Für die kommende Saison hat Lloyd Simmonds, der Creative Diector Make-up, eine Linie entwickelt, die gekonnt mit den Kontrasten von starken Tönen wie Schwarz, Weiß und Pink, sowie zarten Farben wie Beige, Rosé oder Pfirsich spielt. Somit unterstreiche „Désir de Jour“ perfekt die unterschiedlichen Facetten der modernen Frau, die von romantisch bis tough alles sein darf – und dieses Spiel in Perfektion beherrscht … Extragavanz bis in die Fingerspitzen: „La Laque Couture Nuit Blanche“ glitzert wie Diamantstaub. Ein Schmuckstück ist die „Palette Ombres de Jour“, das Innere enthält fünf verführerische Nuancen für die Augen. Der Nagellack „La Lacque Couture Nuit Noire“ provoziert in kunstvollem Schwarz mit Pailletten-Reflexen.

Text: Andrea Abrell
Fotografie: YSL Beauté

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Dienstag, 20. Januar 2015

Annett Möller | Die eigene Kollektion

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S30_18_01_15.pdf


Annett Möller 
Die eigene Kollektion

Mit ihrem neuen Label AMCO fashion hat sich TV- Moderatorin Annett Möller 2014 auf ein vollkommen neues Terrain begeben. Mit ihrer stilvollen Mode begeistert sie seit dem vergangenen Sommer immer mehr Frauen. Die 36-Jährige erfüllte sich mit ihrem eigenen Modelabel einen Kindheitstraum. Bereits als junges Mädchen saß sie selbst vor der Nähmaschine und designte ihre eigenen Kleidungsstücke. „Das habe ich von meiner Mutter gelernt“, erzählt uns Annett. „Zu DDR-Zeiten waren wir sehr erfinderisch und haben selbst aus Bettlaken modische Oberteile genäht. Dabei habe ich sehr gern geholfen und vieles auch selbst ausprobiert.“ Die Kollektion von AMCO fashion, die vorwiegend aus Kleidern besteht, ist wohl eine logische Konsequenz aus Annetts früher Leidenschaft. Durch feminine Schnitte, leuchtende Farben und beste Stoffe hebt sich die Kollektion aus der breiten Masse heraus. „Ich trage jedes meiner Teile im Berufsleben. Deshalb weiß ich, was für viele Kundinnen wichtig ist.



 Mode muss Spaß machen und sich im Alltag gut anfühlen“, verrät die kreative Moderatorin, die ihre Kollektion auch als Model präsentiert. Selbstbewusste Frauen jeden Alters sind Ihre Zielgruppe. Und woher stammt der Name AMCO? „Ich habe vieles ausprobiert und wollte meinen eigenen Namen und den der Stadt, in der ich vieles in den vergangenen Jahren erreicht habe, miteinander kombinieren: AM steht für meine Initialen und CO für Cologne – Köln.“ Neben Ihrem Nachrichtenjob ist die Moderatorin immer auf der Suche nach neuen Ideen: „Mein Team und ich entwickeln jeden Monat neue Modelle und beziehen unsere Kundinnen aktiv mit ein. Und die Ergebnisse gibt´s dann nach und nach im Shop. Dementsprechend lohnt es sich auch, immer mal wieder dort reinzuschauen.“

 www.amco-fashion.com



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Donnerstag, 15. Januar 2015

Hut auf!

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S29_14_01_15.pdf


Hut auf!

Der Hut zählt zu den ältesten und klassischsten Kleidungsstücken der Geschichte. Er ist nicht nur nützlich bei Wind und Wetter, er ist auch Statussymbol der Gesellschaft und Ausdruck dessen, was sich wohl behütet unter ihm regt. Es gab viele Epochen und Trends, die nicht mit und auch nicht ohne den Hut denkbar waren. Der Hut kommt und geht mit der gleichen Eigenwilligkeit wie andere Trends in der Mode. Die Seeberger Hutmanufaktur fertigt seit 125 Jahren eleganten Kopfschmuck. Im Jahr 1890 gründeten die Gebrüder Seeberger im beschaulichen Allgäu ein Unternehmen, das bis heute stilvolle Kopfbedeckungen in alle Welt liefert. Wir fragten Seeberger-Geschäftsführer Richard Stölzle, was den Hut ausmacht und bewegt. „Ein Hut ist nicht nur schick, er hat auch viele Vorteile, er schützt vor Sonne, Regen und der Kälte, aber er ist auch immer schon ein klassisches Statement für Stil und einen besonderen Auftritt. Ob Zylinder oder Melone - der passende Hut war immer auch ein Ausdruck des Lebensgefühls einer Generation. Man denke nur an die Pillbox-Hüte, die Jackie Kennedy stets passend zum Kostüm trug und mit denen sie weltweit Modegeschichte schrieb.


Heute sind zum Beispiel klassische Herrenhutformen wie Fedora und Trilby im Trend - auch auf den Köpfen der Damen. Das ist sozusagen gelebtes Gender Mainstreaming.“ Auf die Frage, wie denn wohl die Zukunft der Hutmoden aussehen könnte, antwortet der Hutmacher: „Lange Zeit waren Strickmützen die vorherrschende Kopfbedeckung. Sie werden auch in Zukunft weiter verbreitet sein als der Hut - selbst wenn dieser gerade sein großes Comeback feiert. Mit dem Swingtanz und dem Dandylook kehrt er zurück auf die Köpfe der Menschen - als Ausdruck für Stil, Individualität und entspannte Eleganz. Aktuell sehr beliebt sind klassische Hutformen, verfeinert mit einer persönlichen Note wie Feder, Schleife oder Brosche. Ganz so, wie es dem eigenen Kopf beliebt.“

Aktuelle und klassische Hutmoden gibt es viele. Schauen Sie doch einfach mal auf: www.seeberger-hats.com – lassen Sie sich inspirieren!

Text: Tim von Lindenau
Fotografie: Seeberger

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Montag, 12. Januar 2015

Das Königreich der Farben

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S28_11_01_15.pdf


Das Königreich der Farben

Ein sinnlicher Augenaufschlag, ein strahlendes Lachen, der subtile Schimmer makelloser Haut – die Make-up-Ideen für den kommenden Frühling sind ebenso hinreißend wie die Frauen, die diese Looks tragen werden. Im wahren Sinne des Wortes „Ton“-angebend ist dabei ein Luxuslabel aus Paris: Dior! Im „Kingdom of Colors“, in das Dior einlädt, spielt Nagellack eine zentrale Rolle. Vor allem der limitierte Top-Coat „Éclosion“ erinnert mit Einsprengseln in Gelb, Grün und Weiß an schillernde Blütenblätter. Ansonsten zaubert das Pariser Couture-Haus mit lebendigem Veilchenblau, schillerndem Mohnrot und futuristischem Silber unverwechselbaren Chic. Ein echtes Kultobjekt ist zudem der „Cheek & Lip Glow“ für zarte Röte auf Wangen und Lippen – ideal für unterwegs!
Auch mit dieser neuen Make-up-Linie folgt das Kultlabel aus der Stadt der Mode wieder seiner Linie: Weiblichkeit trifft auf Fantasie.


Damit hat Christian Dior, der nach einer Diplomatenausbildung und einem Umweg als Galerist zur Mode kam, die Welt von Anfang an begeistert. 1947 erschien seine erste Kollektion, bis heute ist dieser „New Look“ mit seinen weit geschnittenen Röcken und den kurzen Jäckchen unvergessen – ebenso übrigens wie die Beauty-Produkte und Düfte von Dior, die es übrigens bis heute gibt: Ebenfalls 1947 schuf der Designer „Miss Dior“, 1956 erschien mit „Diorissimo“ ein weiteres Parfum, das die Lieblingsblume des Modemachers enthielt: Maiglöckchen. Eine kleine dieser Blüten ließ Christian Dior bei seinen Kleidern als Glücksbringer in den Saum nähen. Der „Cheek & Lip Glow“ schenkt Wangen und Lippen einen Hauch von Farbe. Der limitierte „Top Coat Éclosion“ bezaubert mit raffinierten Einsprengseln und die limitierte Palette „Kingdom of Colors“ bietet das perfekte Make-up für Teint, Augen und Lippen. Von Dior.

Text: Andrea Abrell
Fotografie: Dior

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Donnerstag, 8. Januar 2015

Julia Zimmer im Gespräch. „Bleibe immer du selbst !“

http://fashioners.de/pdf/fashioners_de_S27_20_12_14.pdf


FASHIONERS Top-Model:
Julia Zimmer im Gespräch.
„Bleibe immer du selbst !“

Die 19-jährige Julia Zimmer aus dem hessischen Idstein ist unter Deutschlands Supermodels ganz oben mit dabei. Mit 16 Jahren meldete ihre Mutter sie bei einem Model-Wettbewerb in Wiesbaden an, woraufhin sie einen Fünf-Jahresvertrag bei „SMC Model Management“ unterschrieb und fünf Tage später nach New York flog, um dort ihr erstes Shooting für das Luxus-Label Prada zu bestehen. Weiter ging es nach Tokio, Paris, London, Mailand und Barcelona um für Marken wie etwa Louis Vuitton, Vivienne Westwood und Givenchy, sowie für Zeitschriften wie Vogue und Harpers Bazaar zu shooten. Eine Karriere, wie sie sich viele junge Mädchen erträumen. Wir wollen von Julia wissen, was Mode in ihren Augen bedeutet - welchen Stellenwert sie ihrer Meinung nach einnimmt. „Die Charaktere der Menschen spiegeln sich in ihrer Mode wieder“, meint das Nachwuchstalent - „daher kann man schon sagen, dass Mode Leute macht. Ich selbst trage meine Stimmung mit der Wahl meiner Kleider nach außen. Mit dem, wie ich mich kleide, drücke ich auch immer meine Gefühle aus - je nach Laune und natürlich auch je nach Wetter.“ Derzeit engagiert sich Julia im Bundesfreiwilligendienst. Als hauptberufliches Model gönnt sie sich so eine sinnvoll ambitionierte Auszeit, bevor es bald wieder zurück auf den Laufsteg geht. „Das Modeln sehe ich als ganz normalen Job an. Klar hab ich da viele Privilegien, die andere nicht haben, wie etwa beruflich um die Welt zu reisen und andere Länder und Leute kennenzulernen. Davon abgesehen ist es für mich ein ganz normaler Beruf“, verrät Julia, die erst durch das Modeln zur Mode fand.





Was Julia ein wenig schade findet, ist das sie selbst, ihre Persönlichkeit, in den vielen tollen Fotografien nicht zum Ausdruck kommt. „Ich hab sehr viele Bilder, die einen sehr ernsten Ausdruck haben - so wie es die meisten Kunden gerne mögen. Die Fotos, auf denen ich ausgelassen locker durch die Gegend tanze, so wie ich es privat gerne mache, sind eher selten. Aber das gehört zum Modeln dazu - man trägt ja auch nicht immer Kleider, die einem persönlich gefallen. Wenn dann allerdings mal solche dabei sind, und ganz selten darf man auch mal welche behalten, dann macht die Arbeit ganz besonders Spaß!“ Zum Abschluss gibt uns Julia noch etwas mit auf den Weg: „Bleibe immer du selbst! Viele Leute verlieren sich im alltäglich geschäftlichen Treiben und wollen immer höher hinaus. Dabei muss man sich aber treu bleiben und man darf nie vergessen, wer man ist und woher man kommt.“

SMC Model Management:
www.supermodels-connect.de




  


 Julia Zimmer im Gespräch mit Tim von Lindenau
Fotografien: Pierre Even & Kevin Sinclaire

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